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Fonds und Geldanlagen

Für die Finanzbranche und damit auch die Fondsgesellschaften bleibt die private Altersvorsorge ein wichtiges Thema. 62 Prozent der Deutschen geben an, hier schon Maßnahmen getroffen zu haben. Dabei spielen Angebote von Banken und Versicherungen die größte Rolle. 21 Prozent der 14- bis 64-jährigen Gesamtbevölkerung – dieser Wert ist im Vergleich zu 2005 konstant geblieben - haben bereits Fondsanteile erworben. Allerdings ist die Zahl derjenigen, die planen, in den nächsten zwei Jahren sicher oder vielleicht Fonds als Geldanlage zu erwerben, von 25 Prozent in 2001 auf 20 Prozent gesunken.

Die einzelnen Geldanlageformen werden in der Bevölkerung unterschiedlich beurteilt. Für jeden Zweiten stellen Versicherungen eine gute Form der Altersvorsorge dar. 23 Prozent sehen in Aktien eine zukunftssichere Geldanlage. Jeder Dritte kann Fonds diesbezüglich nicht einschätzen. Ein Vorteil für Fondsgesellschaften: Ihre Produkte werden von Banken eher als Aktien oder Versicherungen empfohlen.

Der Markt der Fondsgesellschaften hat sich seit 2003 verändert, so dass MarkenProfile 12 einige neue Player im Markenvierklang erfasst und auch verschiedene Namensänderungen berücksichtigt. Die drei nach Bekanntheit größten Unternehmen bleiben Deka, Union Investment und DWS. Alle drei Fondsgesellschaften legen bei Bekanntheit, Sympathie, Abschlussbereitschaft und Besitzanteilen zu.

Die Zahl derjenigen, die Online-Banking nutzen, steigt beständig. Waren es 2005 insgesamt noch 12 Prozent der Grundgesamtheit die sich zu den Nutzern zählten, so sind es aktuell 32 Prozent, von denen 16 Prozent regelmäßig ihre Bankgeschäfte über das Internet tätigen.

Markenliste:

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