Native Advertising: Dos and Don'ts

Immer mehr Werbungtreibende setzen auf Native Advertising, also den Einsatz von diskret als Anzeige gekennzeichneten Werbeformen, die in Stil und Optik der jeweiligen Werbeplattform folgen und sich als natürliches Element in den Content einfügen. Die Zielsetzung dahinter: diese Form der Werbung soll durch die Art und Weise der visuellen und inhaltlichen Integration weniger aufdringlich und störend wirken und in der Folge eine höhere Relevanz für den User haben.

Aber wie kommt Native Advertising eigentlich beim User an? Wann akzeptieren Verbraucher diese Werbeform und wann stößt sie eher auf Wiederstand? Und lassen sich damit wirklich positivere Wirkungseffekte als mit klassischer Display-Werbung erzielen? Diesen Fragestellungen ist G+J e|MS in einer umfangreichen Studie nachgegangen. Die neue Studie von G+J e|MS zeigt Dos and Don’ts beim Native Advertising und beleuchtet das Wirkpotenzial dieses Werbeformats.

Frank Vogel, Mitglied der Geschäftsleitung G+J e|MS: „Die Studienergebnisse zeigen, dass Native Advertising – richtig gemacht – bei den Usern auf breite Akzeptanz stößt. Je besser Marke, Medium und Thema zusammenpassen, desto größer die erzielte Wirkung! Als Umfeldvermarkter #1 sind wir in Kombination mit unseren vielseitigen Native Advertising Produkten ideal aufgestellt, um unsere Markpartner bei der Konzeption und Umsetzung dieser immer populäreren Werbeform mit intelligenten Lösungen in den passenden Umfeldern zu unterstützen.“

Hier können Sie sich die Studienergebnisse herunterladen.


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