"BrandSculpture" überträgt Methoden der Psychotherapie auf die Markenforschung. Analog menschlicher Beziehungen visualisiert "BrandSculpture" das komplexe Beziehungsgebilde eines Konsumenten zu allen relevanten Marken. Statt in ein Korsett von Fragen gepresst zu werden, positionieren die Befragten online und fast spielerisch Marken entsprechend der Nähe zum Ich in einem definierten Raum. Der erlebnisaktivierende Ansatz ermöglicht spontanes, emotionales Agieren der Probanden und lässt sich modular sowie international in Studien integrieren.
Die qualitative Wirkungsstudie zeigt anhand von vier Brandcases eindrucksvoll das hohe Wirkpotenzial von Ad Specials. Sie beweist, dass Ad Specials eine effektive und aufmerksamkeitsstarke Werbeform sind. Zusammen mit klassischen Formatanzeigen erzielen sie bei Konsumenten ein Optimum an Aufmerksamkeit und Involvement.
Während klassische Formatanzeigen die relevante Reichweite für die notwendige Basisawareness realisieren, sind Ad Specials der Leuchtturm von Printkampagnen. Der Berichtsband zeigt Ihnen, wie Sie als Werbungtreibender von den kreativen Highlights der Ad Specials profitieren können: Unerwartete Effekte und die überraschende Veredelung von Werbemitteln führen zu hohem Involvement der Konsumenten und damit zu einer nachhaltig gesteigerten Aufmerksamkeit und Werbeerinnerung. Lassen Sie sich von den spannenden Brandcases inspirieren!
In dem Berichtsband "G+J Werbewirkungspanel 2010 Erfolgsfaktor Print" werden auf 90 Seiten die Wirkungsfacetten von Printwerbung im Rahmen von Mono-Print-Kampagnen sowie im Zusammenspiel mit anderen Mediengattungen untersucht. Im ersten Teil der Publikation werden mit sieben verschiedenen Brandcases für die Marken Mercedes-Benz, comdirect, NIVEA, GEOX, Tetra Pak, John Frieda und Weihenstephan die Kampagnenerfolge analysiert und die Leistungsbeiträge der unterschiedlichen Medien dokumentiert. Dabei zeigt sich einmal mehr, dass Print ein Erfolgsfaktor in der Markenpflege ist.
Im zweiten Teil wird unter der Rubrik "Semantic Mining" gezeigt, wie mit Hilfe dieses neuen Zusatzinstruments die qualitativen Tiefen der Werbewirkungsforschung beleuchtet werden können. Mit Hilfe einer neuartigen Softwaretechnologie lässt sich die Frage beantworten, welche Werbebotschaften beim Konsumenten angekommen sind und welchen Einfluss der jeweilige Medienkanal auf diese Erinnerungen hatte.
Kein anderes Medium bringt Werbung so tief in den Alltag der Zielgruppen wie Zeitschriften. Gedruckte Zeitschriften sind mobil, werden von ihren Lesern selbst gekauft und intensiv genutzt, weshalb keine andere Mediengattung so viele Menschen so präzise erreicht. Die Vorteile von Printkampagnen sind in der Marketingwelt zwar grundsätzlich bekannt, werden aber in Diskussionen häufig von den aufregenden technischen und werblichen Neuerungen des Internets dominiert. Auch wenn "Print wirkt." ein stehender Begriff in Unternehmen und Agenturen ist, wird es Zeit für eine Aktualisierung, für "Print reloaded".
Auf 51 Seiten liefert der VDZ "Zehn Argumente für Anzeigen in Publikumszeitschriften" und bereitet dabei die wesentlichen quantitativen und qualitativen Unterschiede zwischen Print und anderen Mediengattungen mit aktuellen Daten und Fakten übersichtlich auf. Umfassende Informationen stehen auch unter www.printwirkt.de zur Verfügung.
VDZ-Präsentation "Zehn Argumente für Anzeigen in Publikumszeitschriften"
Gruner + Jahr erweitert in Zusammenarbeit mit dem Online-Marktforschungsinstitut Dialego das G+J Werbewirkungspanel um ein qualitatives Zusatzmodul, das duch eine intelligente Software-Technologie erstmals eine dreidimensionale Darstellung von Werbewirkungen ermöglicht.
Im Mittelpunkt dieser innovativen Auswertungsoption stehen konkrete Werbeerinnerungen an bestimmte Kampagnen. Sie verdeutlichen, welche Kampagnenelemente vom Konsument aktiv zurückgespielt werden können. Mit Hilfe des Semantic Mininings lassen sich freie Textantworten zu Marken-Werbeerinnerungen in einer völlig neuen Betrachtungsdimension analysieren. Durch komplexe Rechenverfahren kann dabei ermittelt werden, welche Inhalte, Bilder- oder Handlungselemente der Kampagne erinnert werden. So entsteht ein dreidimensionales Bild der Marke, welches das Zusammenspiel der einzelnen Kampagneninhalte sichtbar macht und verdeutlicht, welchen Einfluss ein Media-Mix-Kontakt, ein Print-Kontakt oder ein TV-Kontakt auf die Vernetzung von Kampagneninhalten untereinander hatte.
G+J Werbewirkungspanel und Dialego präsentieren: Semantic Mining

Gemeinsames Buch von Gruner + Jahr und SPIEGEL-Verlag zum Thema Medienfunktionen, Medienbegabungen und Medienkompetenzen.
Medien sind heute zentraler Bestandteil des Lebens und bieten eine Optionsvielfalt moderner Kommunikationsmöglichkeiten, die in keinem Verhältnis zu den Zeitressourcen der Menschen stehen. Daher entwickeln sie verschiedene Strategien im Umgang mit Medien. Das Anfang April veröffentlichte Buch beschäftigt sich mit einer Analyse der Funktionen und Begabungen von Medien und des Nutzungsverhaltens, einer Erstellung von Medienprofilen sowie der Typologisierung von Mediennutzern. Herausgeber der Publikation sind Michael Hallemann, Leiter Media-Forschung und -Service G+J und Christian Goedecke, Leiter Marketing-Services SPIEGEL-Verlag.
Das Buch "Die Neuen Nutzer" (ISBN 978-3-87763-093-8) kann bei der Media-Forschung und -Service, Gruner + Jahr AG & CO KG, Am Baumwall 11, 20459 Hamburg gegen eine Schutzgebühr von 45,00 € erworben werden
Wen fragen deutsche Verbraucher zum Thema Geldanlage um Rat? Was gibt Ihnen den entscheidenden Kaufanstoß? Für wie glaubwürdig halten sie ihre Informationsquellen? Antworten liefert die neue VDZ-Studie ChannelPlanning zum Thema Geldanlage.
Der innovative Charakter dieses Ansatzes liegt in der integrativen Berücksichtigung vieler klassischer Kommunikationskanäle wie Print, TV und Online und sonstiger so genannter "kommunikativer Touchpoints" wie Mailings, Testberichte und persönliche Empfehlungen von Freunden und Bekannten. Dadurch ermöglicht ChannelPlanning die Analyse und Identifizierung relevanter und wirtschaftlicher Kommunikationskanäle. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass Zeitschriften als Medien und Werbeträger im Kommunikationsprozess der Verbraucher eine zentrale Rolle bei der Markenpräferenz und beim Kauf bzw. Abschluss einnehmen.
Bestellung der gedruckten Broschüre für 39,00 €/29,00 € für VDZ-Mitglieder (29 Seiten, inklusive Mehrwertsteuer und Versand) bei g.wiencek(at)vdz.de
Arbeiten größere Formate tatsächlich besser?
Je größer eine Anzeige, desto mehr Kommunikationsmöglichkeiten bietet sie dem Werbetreibenden und desto mehr Freiraum für die Kreation gibt sie. Allerdings: je größer das Format, desto höher sind auch die Kosten. Für Werbetreibende ist es daher von zentralem Interesse zu wissen, ob mit einem größeren Format und den entsprechend höheren Kosten auch tatsächlich ein Wirkungsvorteil verbunden ist. Hier kann die empirische Forschung Erkenntnisse liefern und Sicherheit geben.
Beiersdorf und die Agentur OMD stellten sich die Frage, welche Vorteile das 2/1 Format für sie tatsächlich hat. Eine maßgeschneiderte Studie sollte die Formatwirkungen klar aufzeigen. Partner auf der Medienseite war Gruner+Jahr, in deren Objekten die Anzeigen geschaltet werden. Mit der Konzeption und Durchführung der Studie wurde das Institut für Kommunikations-Forschung Dr. von Keitz beauftragt. Informationen zu den Ergebnissen liefert die Case Study.
Informationen zu unseren internationalen Medien finden Sie hier.

Werbeformen interaktiv erleben. Zum Showroom
Das Media-Angebot von Gruner + Jahr: Die aktuellen Preislisten für 2012.

Die neue Ad Specials Studie von G+J Media Sales "Anders." zeigt die außergewöhnliche Wirkung von Sonderwerbeformen in der Markenkommunikation.
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