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Tablet Ad Bundle

Werbeformen
Beschreibung

Das Tablet Ad Bundle besteht aus Superbanner, Medium Rectangle und Rectangle.

Dateigröße

Initial Load: 200 kB
Host Initiated Subload: 300 kB
Eine Erläuterung zu den einzelnen Ladephasen findet sich in unseren HTML5 Guidelines.

Anlieferungsformen

JPEG oder GIF (statisch oder animiert).
Redirect bevorzugt als <iFrame>.
Bitte achten Sie bei der Anlieferung von 3rd-Party-Werbemitteln darauf, dass diese HTTPS unterstützen.
Nach Absprache auch HTML 5 möglich.

Standardformat
  • Superbanner: 1456 x 180 Pixel (Retina-Auflösung) oder 728 x 90 Pixel
  • Medium Rectangle: 600 x 500 Pixel (Retina-Auflösung) oder 300 x 250 Pixel
  • Rectangle: 360 x 300 Pixel (Retina-Auflösung) oder 180 x 150 Pixel
Vorlaufzeit

3 Werktage

Anlieferung

werbung@ems.guj.de

Ansprechpartner
Sebastian Krone
Tel.: +49-40-3703-7484
E-Mail: krone.sebastian@ems.guj.de
Ansprechpartner
(Full-Service)
Digital Special Solutions
E-Mail: fullservice@ems.guj.de
"Anzeigen" Kennzeichung
  • "-w-" in einer der 4 Ecken  
  • kontrastreiche Schriftfarbe  
  • serifenlose Schrift (z.B. Arial)
  • Schriftgröße mindestens 18 pt (Retina-Auflösung) bzw. 9 pt
Hosting

G+J e|MS bietet an, Werbemittel inklusiver aller dazugehörigen Media- und Skript-/Layout-Dateien (z.B. JS oder CSS) in einer hoch skalierbaren und mobile-fähigen Umgebung zu hosten. Für dieses Hosting können technische Sonderkosten erhoben werden.

Tracking

G+J e|MS trackt bei extern produzierten und uns angelieferten Sonderwerbeformen bzw. allen Werbeformen via Redirect die vom Ad-Server ausgelieferten Ad-Impressions (AI). Darüber hinaus bietet G+J e|MS die Möglichkeit, Zählpixel und/oder Click-Commands zu nutzen, um bestimmte Events/Interaktionen in einem Werbemittel zu messen. Für dieses Tracking können technische Sonderkosten erhoben werden.

Redirects/HTML5 *.zip File

Diese Werbeform unterstützt Redirects.

  • Bitte beachten Sie, dass alle URLs des Redirects/*.zip Files HTTPS-kompatibel sind.
  • Die Landingpage muss sich immer in einem neuen Fenster öffnen, z.B. über ein „target=_blank“-Tag oder über eine JavaScript-Funktion, welche die Ziel-URL in einem neuen Fenster öffnet.
  • Alle JavaScript-basierten Sonderwerbeformen müssen einen No-Script-Bereich haben, über den die Anzeige eines grafischen Fallback-Werbemittels gesichert ist (Redirects).
  • Bei Nutzung von jQuery muss im Werbemittel auf ein bereits von der Site geladenes Framework geprüft werden (und im Zweifel dieses genutzt werden). Nur wenn die Site kein jQuery verwendet, darf ein eigenes Framework geladen werden.
  • document.write darf im mobilen Kontext nicht verwendet werden, da die Werbemittel zum Großteil in asynchronen Umfeldern geladen und ausgeführt werden. Alternativ sollten DOM-Operationen wie appendChild() genutzt werden, ausgeführt durch einen document.onload Type Handler.
HTML 5

Diese Werbeform unterstützt HTML5. Mit HTML5 lassen sich interaktive Werbeformen oder aufwändige Animationen erstellen.

  • Anzuliefern ist eine fertige HTML-Datei. Zählpixel und Click-Commands müssen bei Anlieferung, falls erwünscht, im HTML-Code integriert sein.
  • Die Landingpage muss sich immer in einem neuen Fenster öffnen, z.B. über ein „target=_blank“-Tag oder über eine JavaScript-Funktion, welche die Ziel-URL in einem neuen Fenster öffnet.
  • Alle JavaScript-basierten Sonderwerbeformen müssen einen No-Script-Bereich haben, über den die Anzeige eines grafischen Fallback-Werbemittels gesichert ist.
  • Bei Nutzung globaler JavaScript-Variablen sollten diese in einem eigenen Namespace laufen oder alternativ klar benannt werden, z.B. „gujemsAdtext“ statt nur „text“. Diese zwingende Eindeutigkeit in der Bezeichnung gilt auch für die Vergabe von HTML-IDs (etwa ""gujEmsExpandableWrapper"" statt nur ""wrapper"" bei ""<div>""-Containern) sowie ID-, Class- und Type-Selektoren in CSS (etwa .gujEmsClickAreas statt nur .clicks). Andernfalls könnten Site-eigene Variablen/Bezeichner/CSS-Styles die Darstellung und Funktion des Werbemittels negativ beeinflussen, vice versa.
  • Bei Nutzung von jQuery muss im Werbemittel auf ein bereits von der Site geladenes Framework geprüft werden (und im Zweifel dieses genutzt werden). Nur wenn die Site kein jQuery verwendet, darf ein eigenes Framework geladen werden.
  • document.write darf im mobilen Kontext nicht verwendet werden, da die Werbemittel zum Großteil in asynchronen Umfeldern geladen und ausgeführt werden. Alternativ sollten DOM-Operationen wie appendChild() genutzt werden, ausgeführt durch einen document.onload Type Handler.
  • Das Werbemittel muss eigenständig die Orientation des Devices erkennen und sich gegebenenfalls optisch und funktional auf einen Wechsel zwischen Portrait und Landscape selbstständig anpassen.
  • Sofern nicht anders abgesprochen, müssen alle Media-/Script-/Style-Files des Werbemittels extern gehostet werden.
  • Sofern nicht anders abgesprochen, erfolgt das Tracking aller Interaktionen im Werbemittel durch dessen Ersteller
  • Damit Ads in Apps mit G+J-SDK angezeigt werden, müssen diese Ads MRAID-compliant sein. MRAID ist ein weltweiter Standard zur Darstellung von Richmedia innerhalb von Apps.
  • G+J e|MS erwartet in solchen Fällen separate Ad-Versionen für Mobile-Web und für Apps (MRAID-compliant) oder eine Version mit integrierter Web-App-Weiche.
  • Die folgende HTML-5-Einführung (_blank-Link auf http://guide.emsmobile.de/) verschafft einen Überblick über aktuelle Techniken, zeigt best Practices auf, warnt vor Fallstricken und benennt Dos & Dont's.



Erweiterte Spezifikationen

HTML5 Guidelines
Letzte Änderung 03.02.2017

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