Werbemarkt
Markt- und Medienentwicklung 1998 – 2009
Das umfangreiche Nachschlagewerk – ein exklusiver Service von G+J
Seit mehr als zwanzig Jahren können Fragen wie "Wie haben sich die MA-Reichweiten der Publikumszeitschriften entwickelt?" oder "Welche Netto-Werbeeinnahmen verzeichnen die Medien?" schnell und unkompliziert durch einen Blick in das einzigartige Nachschlagewerk "Markt- und Medienentwicklung" beantwortet werden. Die für den Zeitraum 1998-2009 aktualisierte Broschüre ist im Layout überarbeitet worden und optisch jetzt noch übersichtlicher und ansprechender.
Die Inhalte im Überblick: über 100 Seiten mit Daten in Tabellenform und teilweise grafischer Aufbereitung zur Entwicklung der Gesamtwirtschaft, der Werbewirtschaft, der Wirtschaftszweige, der Publikumszeitschriften, des Werbefernsehens und des Werbefunks.
Schwerpunkt der Zeitreihe: die Publikumszeitschriften. Alle in der Media-Analyse 2009/I erhobenen Zeitschriften (ausgenommen Titeleinstellungen) werden mit folgenden Daten für die Jahre 1998 bis 2008 bzw. 2009 dargestellt:
- verkaufte Auflagen laut IVW
- Einzelverkaufspreise
- Anzeigenpreise (4c und sw)
- MA-Reichweiten
- Tausend-Leser-Preise (4c und sw)
- Brutto-Werbeaufwendungen nach Nielsen Media Research
- Werbevolumina (ZAS)
- verfügbare Daten der nicht in der MA erhobenen G+J-Titel
"Markt- und Medienentwicklung 1998 – 2009" ist als PDF-Datei in unseren Verkaufsbüros erhältlich.
Werbetrend
Januar bis März 2009
Zeitverzögert trifft die Wirtschaftskrise jetzt auch den klassischen Above-the-Line-Werbemarkt (ohne Kinowerbung) in Deutschland: Wie Nielsen Media Research für den Zeitraum Januar bis März 2009 ermittelte, sanken die Bruttowerbeaufwendungen gegenüber dem ersten Quartal 2008 um 2,5% auf rund 4,6 Mrd. Euro. Auch im Onlinebereich sind die Auswirkungen der Rezession spürbar geworden: Die Wachstumsrate flachte sich auf 15,1% ab, das war weniger als die Hälfte des noch für die ersten drei Monate 2008 ermittelten Plus der Gattung in Höhe von 41,1%. Mit derzeit 350 Mio Euro Bruttowerbeumsatz konnte Online allerdings in dem insgesamt rückläufigen Werbemarkt seinen Anteil um einen Prozentpunkt auf jetzt 7% weiter ausbauen und liegt im Medien-Ranking jetzt vor Radio.
Lesen Sie mehr zur aktuellen Entwicklung im neuen Werbetrend!
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an
Christine Konrad, Tel.: (040) 3703 - 2989.
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