Mediaforschung

Werbewirkungsforschung

G+J Werbewirkungspanel 2010

In dem Berichtsband "G+J Werbewirkungspanel 2010 Erfolgsfaktor Print" werden auf 90 Seiten die Wirkungsfacetten von Printwerbung im Rahmen von Mono-Print-Kampagnen sowie im Zusammenspiel mit anderen Mediengattungen untersucht. Im ersten Teil der Publikation werden mit sieben verschiedenen Brandcases für die Marken Mercedes-Benz, comdirect, NIVEA, GEOX, Tetra Pak, John Frieda und Weihenstephan die Kampagnenerfolge analysiert und die Leistungsbeiträge der unterschiedlichen Medien dokumentiert. Dabei zeigt sich einmal mehr, dass Print ein Erfolgsfaktor in der Markenpflege ist.

Im zweiten Teil wird unter der Rubrik "Semantic Mining" gezeigt, wie mit Hilfe dieses neuen Zusatzinstruments die qualitativen Tiefen der Werbewirkungsforschung beleuchtet werden können. Mit Hilfe einer neuartigen Softwaretechnologie lässt sich die Frage beantworten, welche Werbebotschaften beim Konsumenten angekommen sind und welchen Einfluss der jeweilige Medienkanal auf diese Erinnerungen hatte.

 
 

Print wirkt.

Kein anderes Medium bringt Werbung so tief in den Alltag der Zielgruppen wie Zeitschriften. Gedruckte Zeitschriften sind mobil, werden von ihren Lesern selbst gekauft und intensiv genutzt, weshalb keine andere Mediengattung so viele Menschen so präzise erreicht. Die Vorteile von Printkampagnen sind in der Marketingwelt zwar grundsätzlich bekannt, werden aber in Diskussionen häufig von den aufregenden technischen und werblichen Neuerungen des Internets dominiert. Auch wenn "Print wirkt." ein stehender Begriff in Unternehmen und Agenturen ist, wird es Zeit für eine Aktualisierung, für "Print reloaded".

Auf 51 Seiten liefert der VDZ "Zehn Argumente für Anzeigen in Publikumszeitschriften" und bereitet dabei die wesentlichen quantitativen und qualitativen Unterschiede zwischen Print und anderen Mediengattungen mit aktuellen Daten und Fakten übersichtlich auf. Umfassende Informationen stehen auch unter www.printwirkt.de zur Verfügung.
 
 

Semantic Mining

Gruner + Jahr erweitert in Zusammenarbeit mit dem Online-Marktforschungsinstitut Dialego das G+J Werbewirkungspanel um ein qualitatives Zusatzmodul, das duch eine intelligente Software-Technologie erstmals eine dreidimensionale Darstellung von Werbewirkungen ermöglicht.

Im Mittelpunkt dieser innovativen Auswertungsoption stehen konkrete Werbeerinnerungen an bestimmte Kampagnen. Sie verdeutlichen, welche Kampagnenelemente vom Konsument aktiv zurückgespielt werden können. Mit Hilfe des Semantic Mininings lassen sich freie Textantworten zu Marken-Werbeerinnerungen in einer völlig neuen Betrachtungsdimension analysieren. Durch komplexe Rechenverfahren kann dabei ermittelt werden, welche Inhalte, Bilder- oder Handlungselemente der Kampagne erinnert werden. So entsteht ein dreidimensionales Bild der Marke, welches das Zusammenspiel der einzelnen Kampagneninhalte sichtbar macht und verdeutlicht, welchen Einfluss ein Media-Mix-Kontakt, ein Print-Kontakt oder ein TV-Kontakt auf die Vernetzung von Kampagneninhalten untereinander hatte.
 
 

Die Neuen Nutzer

Gemeinsames Buch von Gruner + Jahr und SPIEGEL-Verlag zum Thema Medienfunktionen, Medienbegabungen und Medienkompetenzen

Medien sind heute zentraler Bestandteil des Lebens und bieten eine Optionsvielfalt moderner Kommunikationsmöglichkeiten, die in keinem Verhältnis zu den Zeitressourcen der Menschen stehen. Daher entwickeln sie verschiedene Strategien im Umgang mit Medien. Das Anfang April veröffentlichte Buch beschäftigt sich mit einer Analyse der Funktionen und Begabungen von Medien und des Nutzungsverhaltens, einer Erstellung von Medienprofilen sowie der Typologisierung von Mediennutzern. Herausgeber der Publikation sind Michael Hallemann, Leiter Media-Forschung und -Service G+J und Christian Goedecke, Leiter Marketing-Services SPIEGEL-Verlag.

Das Buch "Die Neuen Nutzer" (ISBN 978-3-87763-093-8) kann bei der Media-Forschung und -Service, Gruner + Jahr AG & CO KG, Am Baumwall 11, 20459 Hamburg gegen eine Schutzgebühr von 45,00 € erworben werden.
 

Neue VDZ-Studie: ChannelPlanning

Wen fragen deutsche Verbraucher zum Thema Geldanlage um Rat? Was gibt Ihnen den entscheidenden Kaufanstoß? Für wie glaubwürdig halten sie ihre Informationsquellen? Antworten liefert die neue VDZ-Studie ChannelPlanning zum Thema Geldanlage.

Der innovative Charakter dieses Ansatzes liegt in der integrativen Berücksichtigung vieler klassischer Kommunikationskanäle wie Print, TV und Online und sonstiger so genannter "kommunikativer Touchpoints" wie Mailings, Testberichte und persönliche Empfehlungen von Freunden und Bekannten. Dadurch ermöglicht ChannelPlanning die Analyse und Identifizierung relevanter und wirtschaftlicher Kommunikationskanäle. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass Zeitschriften als Medien und Werbeträger im Kommunikationsprozess der Verbraucher eine zentrale Rolle bei der Markenpräferenz und beim Kauf bzw. Abschluss einnehmen.

Bestellung der gedruckten Broschüre für 39,00 €/29,00 € für VDZ-Mitglieder (29 Seiten, inklusive Mehrwertsteuer und Versand) bei g.wiencek@vdz.de
 
 

Ergebnisse zum Wirkungsbeitrag von Online innerhalb multimedialer Kampagnen

Wie wirkt Online im Media Mix?

In einer Zeit, in der die Medienfragmentierung immer weiter voranschreitet, wird das Erforschen des Zusammenspiels der belegten Medien immer wichtiger. Es stellt sich die Frage, welches Medium innerhalb einer Kampagne welchen Wirkungsbeitrag liefert.

Im Werbewirkungspanel befragt G+J seit September 2004 vierteljährlich eine feste Gruppe von 4.000 Menschen zu ihren Einstellungen zu rund 220 Marken aus 22 Produktbereichen. Durch die wiederholte Befragung ein und derselben Person ist die Messung der individuellen Veränderungen möglich. Sowohl TV als auch Print (TZ und PZ)-und Online-Werbung werden dabei berücksichtigt. So werden Aussagen über die Wechselwirkung zwischen den Medien möglich und diese Erkenntnisse können in die Mediaplanung übersetzt werden. Lesen Sie mehr in der Präsentation.
 
 

G+ J Werbewirkungspanel 2008 - Der Film


G+ J Werbewirkungspanel 2008 - Die Broschüre

Werbung wirkt – aber immer sehr individuell und immer anders! Eindrucksvoll spiegelt sich dies in sechs verschiedenen Brand Cases – von Dove, über 1&1, Nivea, Microsoft, Rama Cremefine bis hin zu Kneipp – wider. Erstmalig legen wir aus unserem aktuellen G+J Werbewirkungspanel einen Berichtstand vor, sozusagen ein "Best of" der von uns begleiteten Kampagnen. Dargestellt werden die Kampagnenerfolge inklusive einer Analyse des Leistungsbeitrages der unterschiedlichen Medien. Daneben finden sich Analysen zur Modellierung von Wirkungskurven, der Wirkung von Konkurrenzkampagnen oder der Wirksamkeit von klassischen Print- und TV-Kontakten im digitalen Zeitalter.

Kontakt:
Dr. Michael Hallemann
G+J Media Research Services
 
 

Wirkungen des Anzeigenformats: die Case Study NIVEA BEAUTÉ

Arbeiten größere Formate tatsächlich besser?

Je größer eine Anzeige, desto mehr Kommunikationsmöglichkeiten bietet sie dem Werbetreibenden und desto mehr Freiraum für die Kreation gibt sie. Allerdings: je größer das Format, desto höher sind auch die Kosten. Für Werbetreibende ist es daher von zentralem Interesse zu wissen, ob mit einem größeren Format und den entsprechend höheren Kosten auch tatsächlich ein Wirkungsvorteil verbunden ist. Hier kann die empirische Forschung Erkenntnisse liefern und Sicherheit geben.

Beiersdorf und die Agentur OMD stellten sich die Frage, welche Vorteile das 2/1 Format für sie tatsächlich hat. Eine maßgeschneiderte Studie sollte die Formatwirkungen klar aufzeigen. Partner auf der Medienseite war Gruner+Jahr, in deren Objekten die Anzeigen geschaltet werden. Mit der Konzeption und Durchführung der Studie wurde das Institut für Kommunikations-Forschung Dr. von Keitz beauftragt. Informationen zu den Ergebnissen liefert die Case Study.
 
 

Die Kunst des Augenblicks: Wann Anzeigen wirken

Erfolgreiche Anzeigen finden die Aufmerksamkeit und das Interesse der Leser – nur wie lässt sich das messen und bewerten? Die Blickbewegungsmessung hat sich aufgrund der technologischen Entwicklung mittlerweile zu einem bewährten und aussagekräftigen Analysetool entwickelt.

Eine neue VDZ-Studie zum Eye Tracking geht den Werbewirkungsfragen zur visuellen Kommunikation nach und präsentiert die zentralen Erkenntnisse aus zahlreichen Praxisbeispielen der Firma Eye Square.

zum vollständigen Artikel

 

Das G+J Werbewirkungspanel 2006

Pionierarbeit in der Werbewirkungsforschung / Das erste Cross-Media-Panel Deutschlands

Es ist ein gewaltiges Projekt, doch die Möglichkeiten sind einzigartig: Seit September 2004 befragt G+J vierteljährlich eine feste Gruppe von 2.000 Menschen zu ihrer Einstellung zu einer Auswahl von rund 120 Marken aus 14 Produktbereichen. Unser Ziel: Unsere Kunden dabei zu unterstützen, die richtige Werbung in den richtigen Medien zu schalten.

- 14 Branchen
- 120 Marken
- 2.000 Teilnehmer
- 16.000 Interviews
- 1,5 Mrd. Euro
 
 

Das PKW Werbewirkungspanel

Entscheidungsprozesse und Werbewirkung

In einer umfangreichen Befragung hat die Gruner + Jahr Mediaforschung mit dem Institut für Demoskopie Allensbach und der IP Deutschland Entscheidungsabläufe beim PKW-Kauf untersucht. Überraschend ist die große Marken-/Modell-Wechselbereitschaft der potenziellen Käufer in der Kaufentscheidungsphase. Kontakte mit klassischer Werbung in den letzten drei Monaten können die Kaufentscheidung für eine bestimmte Marke und ein bestimmtes Modell stark unterstützten. Die Ergebnisse des PKW Werbewirkungspanels können bei der strategischen Planung wichtige Hinweise, zum Beispiel für den nötigen Werbedruck oder die Media-Mix-Planung, liefern.
 
 
Der Berichtsband des Werbewirkungspanels kann über die G+J Verkaufsbüros oder mit dem Service-Fax bestellt werden.

Gegen den Strom – Wertsteigerung durch antizyklischen Markenaufbau

Die Chance in der Krise: Antizyklisches Werbeverhalten kann den Unternehmenswert nachhaltig steigern / Exklusive Studie von Gruner + Jahr, IP Deutschland und The Boston Consulting Group

Mit selbstbewussten Werbestrategien gegen den Markttrend können Unternehmen auch in konjunkturschwachen Phasen Marktanteile gewinnen und ihren Börsenwert nachhaltig steigern. Die umfassend angelgte Studie "Gegen den Strom", die The Boston Consulting Group in Kooperation mit den Werbevermarktern Gruner + Jahr Fachbereich Anzeigen und IP Deutschland durchgeführt hat, zeigt, dass gerade in Krisenzeiten ein positiver Zusammenhang besteht zwischen der Investition in Werbung, der Gewinnung von Marktanteilen und der Steigerung des Unternehmenswertes. Wer gerade in Krisenzeiten auf die Kraft der Werbung vertraut und sich der Öffentlichkeit als starkes Unternehmen präsentiert, wird auch von der Börse als solches wahrgenommen.
 
 

Das G+J Werbewirkungspanel 2001

Ein neuer Ansatz zur Untersuchung der Wirkung von Print im Media-Mix

Seit über 100 Jahren hält sich das begründete Gerücht, dass zumindest die Hälfte aller Werbeaufwendungen zum Fenster hinausgeworfen sei. Gern wüßte man nun, welche Hälfte. Am liebsten auch noch, welches Werbemittel und welches Medium besonders verschwenderisch mit dem Geld des Werbenden umgeht. Die Frage nach der Effizienz der Werbung war es, die Werbungtreibende, Agenturen und die Medienforscher von G+J an einen Tisch brachte.
 
Der Berichtsband des Werbewirkungspanels kann über die G+J Verkaufsbüros oder mit dem Service-Fax bestellt werden.

Quo vadis Zeitschriften?

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Werbewirkungspanel

Das G+J Werbungwirkungspanel mit Informationen rund um die Wirkung von Werbung bei Print, TV und anderen Medien.
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G+J Untersuchungen

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