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Desktop Dynamic Sidekick

Beschreibung

Beim Dynamic Sidekick handelt es sich um ein rechts vom Content positioniertes Werbemittel, das einmal innerhalb von 24 Stunden automatisch den Site-Content nach links „kickt“ und dann dynamisch die komplette vergrößerte Werbefläche rechts ausfüllt. Die vergrößerte Fläche schließt sich nicht automatisch wieder, sondern kann vom User über einen Close-Button geschlossen werden.

Dateigröße

Initial Load: 200 kB
Host Initiated Subload: 300 kB
Eine Erläuterung zu den einzelnen Ladephasen findet sich in unseren HTML5 Guidelines.

Anlieferungsformen

HTML5, JavaScript-Redirect

Es können Redirects und physische HTML5 Ads eingesetzt werden. Beide Varianten müssen responsiv und für Ausmaße zwischen 160 x 600 und 2000 x 2000 Pixel ausgelegt sein.
Bitte achten Sie bei der Anlieferung von Werbemitteln darauf, dass diese SSL-verschlüsselt sind. Nicht SSL-kompatible Werbemittel werden automatisch deaktiviert.

IAB TCF:

Alle URL-basierten Komponenten eines Werbemittels (z.B. Redirect, Pixeltracker) müssen zur Verarbeitung des TC Strings das IAB Makro gdpr_consent=${GDPR_CONSENT_XXX} enthalten, wobei XXX die numerische Vendor ID lt. globaler Vendorenliste des IAB darstellt. 

Beispiel:
Pixeltracker ohne IAB Makro eines Vendor mit ID 123:
http://vendor-a.com/key1=val1&key2=val2
Dieser Pixeltracker inkl. IAB Makro:
http://vendor-a.com/key1=val1&key2=val2&gdpr_consent=${GDPR_CONSENT_123}

Weitere Infos: hier

Standardformat

160 x 600 Pixel skalierbar

Vorlaufzeit

5 Werktage

Anlieferung

display-ads@ad-alliance.de

Ansprechpartner

Sebastian Krone
Tel.: +49 40 2866 864319
E-Mail: sebastian.krone@ad-alliance.de

Hinweise

Ein 50 x 50 Pixel großes Feld sollte an der rechten oberen Ecke freigehalten werden. Darüber wird durch G+J e|MS ein Schließen-Button eingeblendet.
Es werden folgende postMessage Events an das Top Window gesendet: 'Sidekick_Expand' und 'Sidekick_Collapse'.

Close Button

wird durch G+j e|MS in der rechten oberen Ecke eingeblendet

HMTL 5

Diese Werbeform unterstützt HTML5. Mit HTML5 lassen sich interaktive Werbeformen oder aufwändige Animationen erstellen.

  • Anzuliefern ist eine fertige HTML-Datei. Zählpixel und Click-Commands müssen bei Anlieferung, falls erwünscht, im HTML-Code integriert sein.
  • Die Landingpage muss sich immer in einem neuen Fenster öffnen, z.B. über ein "target=_blank"-Tag oder über eine JavaScript-Funktion, welche die Ziel-URL in einem neuen Fenster öffnet.
  • Alle JavaScript-basierten Sonderwerbeformen müssen einen No-Script-Bereich haben, über den die Anzeige eines grafischen Fallback-Werbemittels gesichert ist.
  • Bei Nutzung globaler JavaScript-Variablen sollten diese in einem eigenen Namespace laufen oder alternativ klar benannt werden, z.B. "gujemsAdtext" statt nur "text". Diese zwingende Eindeutigkeit in der Bezeichnung gilt auch für die Vergabe von HTML-IDs (etwa "gujEmsExpandableWrapper" statt nur "wrapper" bei "<div>"-Containern) sowie ID-, Class- und Type-Selektoren in CSS (etwa .gujEmsClickAreas statt nur .clicks). Andernfalls könnten Site-eigene Variablen/Bezeichner/CSS-Styles die Darstellung und Funktion des Werbemittels negativ beeinflussen, vice versa.
  • Bei Nutzung von jQuery muss im Werbemittel auf ein bereits von der Site geladenes Framework geprüft werden (und im Zweifel dieses genutzt werden). Nur wenn die Site kein jQuery verwendet, darf ein eigenes Framework geladen werden.
  • document.write darf im mobilen Kontext nicht verwendet werden, da die Werbemittel zum Großteil in asynchronen Umfeldern geladen und ausgeführt werden. Alternativ sollten DOM-Operationen wie appendChild() genutzt werden, ausgeführt durch einen document.onload Type Handler.
  • Das Werbemittel muss eigenständig die Orientation des Devices erkennen und sich gegebenenfalls optisch und funktional auf einen Wechsel zwischen Portrait und Landscape selbstständig anpassen.
  • Sofern nicht anders abgesprochen, müssen alle Media-/Script-/Style-Files des Werbemittels extern gehostet werden.
  • Sofern nicht anders abgesprochen, erfolgt das Tracking aller Interaktionen im Werbemittel durch dessen Ersteller
  • Damit Ads in Apps mit G+J-SDK angezeigt werden, müssen diese Ads MRAID-compliant sein. MRAID ist ein weltweiter Standard zur Darstellung von Richmedia innerhalb von Apps.
  • G+J e|MS erwartet in solchen Fällen separate Ad-Versionen für Mobile-Web und für Apps (MRAID-compliant) oder eine Version mit integrierter Web-App-Weiche.
Tracking

G+J e|MS trackt bei extern produzierten und uns angelieferten Sonderwerbeformen bzw. allen Werbeformen via Redirect die vom Ad-Server ausgelieferten Ad-Impressions (AI). Darüber hinaus bietet G+J e|MS die Möglichkeit, Zählpixel und/oder Click-Commands zu nutzen, um bestimmte Events/Interaktionen in einem Werbemittel zu messen. Für dieses Tracking können technische Sonderkosten erhoben werden.

HTML5 Guidelines
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Tracking Guidelines
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Letzte Änderung
02.09.2020